Nationales Arbeitsprogramm veröffentlicht

Die Nationale Koordinierungsstelle hat das Arbeitsprogramm zur Umsetzung des Europäischen Jahres 2012 in Deutschland veröffentlicht.

Liste der geförderten Projekte

Nationales Arbeitsprogramm

 

Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“

am 06. Februar 2012 im dbb Forum in Berlin

Bei der Fachkonferenz wurden die Ziele des Europäischen Jahres sowie die Umsetzung in Deutschland diskutiert und Rahmenbedingungen zur Gestaltung des Jahres präsentiert. Mit Impulsreferaten und Foren sowie einem „Markt der Möglichkeiten“ wurde der Tag anschaulich für das zahlreich erschienene Publikum gestaltet, das sich aktiv beteiligte. Bundesministerin Dr. Kristina Schröder eröffnete die Auftaktveranstaltung mit einer Rede zu aktivem Altern und Solidarität zwischen den Generationen.

Veranstalter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Kurzbericht über die Auftaktveranstaltung

Reden und Beiträge zur Auftaktveranstaltung

Bildergalerie - Impressionen von der Auftaktveranstaltung

Pressemitteilung des BMFSFJ

Pressemitteilung der BAGSO und der FfG

zum Veranstaltungsflyer

zum ausführlichen Programm

Bericht bei Wartburgradio und Interview mit Frau Dr. Claudia Kaiser von der Geschäftstelle des EU-Jahres

Weitere Informationen: Geschäftsstelle zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ c/o Institut für Gerontologie an der TU Dortmund. Kontakt: info@ej2012.de

++49 (0)2 31 / 72 84 88 0


Auftaktveranstaltung zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012" am 18. und 19. Januar 2012 in Kopenhagen, Dänemark

Das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 wurde am 18. und 19. Januar 2012 in Kopenhagen offiziell durch eine Auftaktkonferenz gestartet. Organisiert wurde die Konferenz unter dänischer Ratspräsidentschaft - federführend vom dänischen Ministerium für Arbeit, vom Ministerium für Soziales und Integration sowie vom Ministerium für Gesundheit. Etwa 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dem informativen Programm mit zahlreichen Fachbeiträgen, die die Herausforderungen des demografischen Wandels aufgriffen und Lösungsansätze in den Bereichen Arbeitswelt, Gesundheit und Soziales skizzierten und mit praktischen Beispielen greifbar machten. 

Mehr zur Veranstaltung und Redebeiträge auf der Homepage: http://eu2012.dk/de

Programm in englisch (PDF) 

Kurzbericht in deutsch (PDF)

Film zur Auftaktveranstaltung in Kopenhagen (Link) 


Neue Broschüre "Wie wollen wir älter werden?"

Hier können Sie die neue sechsseitige Broschüre "Wie wollen wir älter werden?" downloaden. Herausgegeben wurde die "Kampagne für eine bessere Gesellschaft für Alt und Jung" von der Europäischen Kommission.
zum Download


Eurobarometer-Sonderumfrage zum "Aktiven Altern“ veröffentlicht

Zum Beginn des Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen hat die EU-Kommission eine neue Eurobarometer-Umfrage zum Thema "Aktives Altern" vorgelegt. 

Die Eurobarometer-Umfrage deckt fünf Themenbereiche ab: allgemeine Einstellungen zum Alter und zu älteren Menschen, ältere Menschen am Arbeitsplatz, Ruhestand und Renten bzw. Pensionen, Freiwilligentätigkeiten sowie Unterstützung für ältere Menschen und eine altersfreundliche Umgebung. 

Hier finden Sie:

 


Der neue Newsletter der „Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa“ ist da

Aktuelles Schwerpunktthema ist "Aktives Altern in Europa" anlässlich des "Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen". 

Die Regierungen in Europa müssen sich zunehmend mit den Auswirkungen auseinandersetzen, die die demografische Alterung auf die Soziale Kohäsion, die öffentlichen Dienstleistungen und Finanzen hat. Die Kampagnen im Rahmen des Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen sollen dazu beitragen, EntscheidungsträgerInnen und Öffentlichkeit stärker für das Thema zu sensibilisieren und die Bemühungen der betroffenen Akteure zu unterstützen. 

Newsletter in Deutsch
Newsletter in Englisch
Homepage der "Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa"


Aufruf zur Mitwirkung

Ein Aufruf zur Mitwirkung war im Herbst 2011 bundesweit verbreitet worden.

Aufruf 

Als Maßnahmen zur Umsetzung des Europäischen Jahres wurde ein Nationales Arbeitsprogramm erstellt. Weiterhin wurden 45 Projekte in Deutschland gefördert.

Nationales Arbeitsprogramm

Liste der geförderten Projekte

 


Kurzfilm der Europäischen Kommission zum Europäischen Jahr 2012

 

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Zitate

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

"Es gilt, dem Leben nicht nur Jahre zu geben, sondern den Jahren Leben zu geben!" 
 

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

"Aktives Altern bedeutet für mich gesundheitsbewusste Ernährung, aktive sportliche Betätigung, Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten und Funktionen, aktive politische Mitgestaltung und Interesse für Wirtschaftsangelegenheiten. Aber auch uneigennützige Hilfe für die, denen es schlechter geht."

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern heißt für mich 'neugierig' auf das Leben zu bleiben! Das weiterbildende Studium für Senioren bietet die Chance, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Mein Ziel: das Erlernte zugunsten der Gesellschaft, z.B. in einem Ehrenamt, weiterhin sinnvoll einzusetzen."

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

„Personalpolitische Maßnahmen sollten stärker an den individuellen Berufs- und Lebenszyklen auch der älter werdenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet sein." 

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern bedeutet für mich, mich (ehrenamtlich) zu engagieren in einer Gemeinschaft, deren Ziele ich absolut unterstützen kann. Besonders wichtig ist mir dabei auch der Kontakt mit den Menschen, die mit mir im Hospizkreis arbeiten, die sozialen Kontakte, die auf vielfältige Weise entstehen."