Aktuelles zum Europäischen Jahr 2012

Befragung zu Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement älterer Menschen

Titel der Broschüre zur BAGSO-Befragung „Freiwilliges Engagement älterer Menschen – Was hat sich bewährt? Was muss sich ändern?“

Die BAGSO führte im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von Mitte Dezember 2012 bis Mitte Januar 2013 eine Online-Befragung durch. Das Ziel war, Erkenntnisse über die Bedingungen zu gewinnen, unter denen freiwilliges Engagement älterer Menschen stattfindet. Die Befragung richtete sich sowohl an Projektverantwortliche, die im Europäischen Jahr 2012 Projekte durchgeführt haben als auch an Initiatoren, die fortdauernd mit freiwillig Engagierten zusammenarbeiten. Die Auswertung der 154 Fragebögen liegt nun als barrierefreier Download vor. 

BAGSO-Befragung „Freiwilliges Engagement älterer Menschen – Was hat sich bewährt? Was muss sich ändern?“ 

__________________________________________________________________

Zweite Ausgabe vom Europäischen Schulwettbewerb generations@school 2013

Nach dem großen Erfolg der 1. Ausgabe von generations@school im Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 freuen wir uns, Ihnen nun den Start der 2. Ausgabe dieser Initiative ankündigen zu können!

generations@school lädt Lehrer ein, eine Aktivität zu organisieren, bei der Schüler mit Senioren aus ihrem Umfeld zusammentreffen, um herauszufinden, wie der Dialog zwischen den Generationen zum besseren gegenseitigen Verständnis beitragen kann. Diese Begegnung kann der Debatte von Themen dienen, die beide Generationen betreffen, oder dem Start eines gemeinsamen Projekts, in dem Alt und Jung auf einer regelmäßigeren Basis zusammenarbeiten.

 Alle Informationen zu dieser neuen Ausgabe des generations@school-Wettbewerbs und die Preise, die man gewinnen kann, sowie Ressourcen, die den Lehrkräften behilflich sein können, ihre generations@school-Veranstaltung zu organisieren, sind auf folgender Website zu finden:

www.generationsatschool.eu/de

Einladung zum Wettbewerb


Dokumentation zur Abschlussveranstaltung

Titelblatt der Dokumentation zur Abschlussveranstaltung des EJ 2012

Das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 ging  am 10. Dezember in Berlin mit einer Abschlussveranstaltung offiziell zu Ende. Am Vormittag kamen die Projektverantwortlichen der 45 durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projekte zu einem Erfahrungsaustausch zusammen, ab Mittag wurde das Jahr unter der Überschrift „Bilanz und Ausblick“ aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert. Die Dokumentation mit den Ergebnissen aus beiden Teilen der Tagung ist erschienen und kann – auch in größerer Stückzahl – per Formular bestellt werden.

Dokumentation zum Download (PDF, ca. 3,3 MB)

Bestellformular


Drei originelle Kurzfilme für Leipzig

Die Stiftung Bürger für Leipzig produzierte gemeinsam mit dem Medienclub "Leipziger Löwen" drei originelle Kurzfilme. Das Besondere daran ist, dass Jung und Alt (Studierende der Medienwissenschaft und Senioren) das Konzept erarbeiteten und umsetzten. Die augenzwinkernd gemeinten Szene unausgelasteter Rentner wollen ältere Menschen für ehrenamtliches Engagement gewinnen. Mit den Videoclips gewann die Stiftung 2013 den dritten Preis im Ideenwettbewerb der Herbert-Quandt-Stiftung und Initiative Bürgerstiftungen "Brücken bauen zwischen den Generationen". 

Die Filme laufen seit Herbst letzten Jahres in den Straßenbahnen Leipzigs und in einigen Kinos. Zur Preisverleihung im Februar 2013 wurde ausdrücklich betont, dass andere Städte oder Institutionen gern die Videoclips verwenden können. Die drei Filme mit je 30 Sekunden können unter YouTube unter dem Stichworten Engagiert im Alter- Fündig geworden? -Warum ins Gras beißen? -Erfülltes Leben? angesehen werden.

Mehr unter: www.engagiert-im-alter.de
Dort findet sich der Filmbeitrag, der eigens zur Preisverleihung hergestellt wurde. 

Ansprechpartnerin in Leipzig ist Frau Dr. Regina Liebold von der Stiftung Bürger für Leipzig, Tel. 0341 9601530, www.buerger-fuer-leipzig.de

 


EWSA lädt anlässlich des Europäischen Jahres der Bürger 2013 zur Konferenz „Your Europe 2013“ nach Brüssel ein

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) lädt am 23. und 24.01.2013 mit einer sog. "Open Space" Veranstaltung nach Brüssel ein, um für das "Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013" gemeinsam zu Wegen einer aktiven europäischen Bürgerschaft zu finden. Fragestellungen sind u.a., was aktive Bürgerschaft bedeutet und was europäische Werte sind,  wie Bürgerrechte gestärkt werden können und wie man zu neuen kreativen Lösungen kommen kann, aber auch, wie die verschiedenen Akteure zu informieren, zu motivieren und gemeinschaftlich zu mobilisieren sind.

Hintergrundinformation (auf Englisch)

Details können erfragt werden: soc-events@eesc.europa.eu 


Das Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013 ist offiziell gestartet!

Am 10. Januar startete das „Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013“ offiziell in Dublin, Irland, feierlich mit einer Reihe von Reden, gefolgt von einer Frage-und-Antworten-Session mit dem Publikum im Dubliner Rathaus. Bei diesem ersten Bürgerdialog des Jahres gab es die Gelegenheit, gemeinsam mit Viviane Reding, Vizepräsident der Europäischen Kommission und Lucinda Creighton, der irischen Staatssekretärin für europäische Angelegenheiten EU-Themen zu diskutieren.

Mehr Informationen (auf Englisch)

http://ec.europa.eu/european-debate/interactive_map/ireland/index_en.htm

Linksammlung zum Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013 (PDF, 72 KB)


Kurzfilm zum Europäischen Jahr online

Ein Kurzfilm wurde auf Englisch zum "European Year" produziert, der einige Errungenschaften des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 hervorhebt. Vorbereitet wurde er von PAU Education, der Kommunikations-Agentur, die verantwortlich für die EY2012 Website / EC Kommunikation war.

Hier geht es zum Video


Radio-Beitrag von WDR 4 zur Abschlussveranstaltung des EJ in Berlin

WDR4-Logo

Auf WDR 4 können Sie am Samstag, 15.12. in der Sendung "In unserem Alter" von 8.05 Uhr bis 8.55 Uhr einen Bericht über die Abschlussveranstaltung des Europäischen Jahres hören, Johannes Nichelmann reiste am Montag zuvor nach Berlin und hat sich vor Ort informiert.

Den Podcast können Sie nach der Ausstrahlung hier herunterladen.

Kurzinfo zu den Interviewpartnern (PDF, 83 KB)


Erfolgreiche Abschlussveranstaltung des Europäischen Jahres 2012

Gruppenbild von den Teilnehmern der 45 geförderten Projekte

Am 10. Dezember 2012 fand in Berlin die Abschlussveranstaltung zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen statt, zu dem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingeladen hatte.

Mehr zur Veranstaltung und Bildergalerie


Rede von Kommissar László Andor in Zypern zur europäischen Abschlusskonferenz des "Europäischen Jahres 2012"

„Increasing older people's opportunities” (Rede in Englisch)
(László Andor - European Commissioner responsible for Employment, Social Affairs and Inclusion / EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration)

In seiner Rede in Nicosia am 10. Dezember 2012 gab der EU Kommissar László Andor einen Ausblick auf die weiteren Pläne der EU zur Entwicklung einer alternsfreundlichen EU 2020 basierend auf:

  • Einer Erklärung des Rates zum Europäischen Jahr 2012 mit gemeinsamen Leitprinzipien für „Aktives Altern“ (6. Dezember 2012).
  • Dem Einsatz eines „Active ageing index“, entwickelt mit der Regionalkommission der UN für Europa und dem Europäischen Zentrum für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung in Wien.
  • Der Planung eines gemeinsamen Projektes mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Einsetzung eines Europäischen „Age-Friendly Cities Netzwerkes“.

Zur Pressemeldung


Europäisches Jahr 2012: Zwei Projekte aus Deutschland ausgezeichnet und sieben Nationale Finalisten aus Deutschland

Logo der Europ. Kommission

Zu den Gewinnern des Wettbewerbs zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012" gehören zwei Projekte aus Deutschland. Den dritten Platz für den Preis "Social Entrepreneurs" erhielten "Gründer 50plus: Existenzgründungen gegen Altersverarmung und für soziale Geschäftsideen Älterer", ebenfalls mit dem dritten Platz für den Preis „Arbeitsplätze für jedes Alter“ wurde die "Generation Erfahrung - Chance 50Plus: ein Qualifizierungsprojekt für Seniorenbüros" der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BAS) ausgezeichnet.  

Am 13. November 2012 fand bei der Europäischen Kommission in Brüssel die feierliche Verleihung der Preise des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen statt.

Bei der Veranstaltung wurden inspirierende Menschen und Initiativen gewürdigt, die wesentliche Beiträge zum aktiven Altern und zur Solidarität zwischen den Generationen geleistet haben.

Es wurden Preise in den folgenden sieben Kategorien vergeben: Social Entrepreneurs, Arbeitsplätze für jedes Alter, Für altersgerechte Umgebungen, generations@school, Lebensgeschichten-Wettbewerb sowie schriftliche und audiovisuelle Berichterstattung.Insgesamt wurden mehr als 1300 interessante und vielfältige Beiträge aus ganz Europa eingereicht.
Die europäischen Gewinner in den einzelnen Kategorien wurden nach einer Vorauswahl auf nationaler Ebene von einer EU-Jury aus Vertretern von EU-Institutionen und wichtigen Interessengruppen gewählt.

Zur Pressemeldung der Europäischen Kommission

Klicken Sie hier für eine Liste mit Kurzinformationen zu allen europäischen Gewinnern und Finalisten

Die Gewinner auf europäischer Ebene sind hier hinterlegt.

Die Nationalen Finalisten in Deutschland sind in den folgenden Kategorien ausgewählt worden:

  • Preis „Arbeitsplätze für jedes Alter“: Frau Gabriella Hinn (Organisation: Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.) mit dem Projekt: "Generation Erfahrung - Chance 50Plus: ein Qualifizierungsprojekt für Seniorenbüros". Frau Gabriella Hinn hat in dieser Kategorie ebenfalls den dritten Preis auf Europäischer Ebende gewonnen!
  • Preis für Social Entrepreneurs: Herr Ralf Sange mit dem Projekt "Gründer 50plus: Existenzgründungen gegen Altersverarmung und für soziale Geschäftsideen Älterer". Herr Sange hat in dieser Kategorie ebenfalls den dritten Preis auf Europäischer Ebende gewonnen!
  • Preis für die Berichterstattung über das Altern und die Beziehungen zwischen den Generationen (Journalistenpreis) - Texte: Marion Seigel mit der Veröffentlichung: "Komm her, wo soll ich hin? Warum alte und demenzkranke Menschen in die Mitte unserer Gesellschaft gehören"
  • Preis für die Berichterstattung über das Altern und die Beziehungen zwischen den Generationen (Journalistenpreis) - Audiovisuelle Formate: Franziska Klemm vom Wartburg-Radio 96,5 Offener Hörfunkkanal Eisenach e. V. mit "Voneinander lernen - Ferienradio on Tour live vom Harsberg".
  • Preis „Für altersgerechte Umgebungen“: Jan-Hinrich Brinkmann von der Stadt Burgdorf mit dem "Burgdorfer Modell".
  • generations@school-Wettbewerb: Gewinner ist die Paul-Dohrmann-Schule in Hamm mit dem Projekt "Liebe + kleine Geschenke ..."
  • Lebensgeschichten-Wettbewerb: Gewinner sind Frau Gertrud Esser und Frau Manuela Zwoch mit der inspirierenden Lebensgeschichte "Frohsinn bedeutet Lebenssinn".

Alle Gewinner erhalten ein offizielles Zertifikat.

 


Dialogveranstaltung "Rückblick auf das europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 - Impulse für zukünftiges Handeln in Europa"

Das Europäische Parlament, Informationsbüro in Deutschland lädt am Dienstag, 27. November 2012, 15.30 bis 17.00 Uhr im Europäischen Haus (Unter den Linden 78, 10117 Berlin) zu dieser Dialogveranstaltung ein. Martin Kastler, Mitglied des Europäischen Parlaments (EP) und Dr. Renate Heinisch, Mitglied im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (WSA) geben einen Rückblick auf das zu Ende gehende Europäische Jahr und zeigen Handlungsperspektiven auf.

Einladung mit Anmeldemodalitäten


„Komm und nimm den Friedensnobelpreis 2012 entgegen – er gehört auch Dir!“ – Wettbewerb zum Friedensnobelpreises für junge Europäer

Titelbild zum Wettbewerb

Anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises hat die EU einen Zeichen- und Schreibwettbewerb für 8- bis 24-jährige junge Europäer ausgelobt. Das Motto lautet: Was bedeutet Europa für Dich? Als Hauptpreis winkt den vier Gewinnern eine Reise nach Oslo zur Verleihungszeremonie. Einsendeschluss ist der 25.11.2012.

Einladung zum Wettbewerb (in deutsch - für junge Europäer)


Schlüsselwörter zum Preis - Möglichkeiten und Botschaften (in englisch - eine Handreichung für Multiplikatoren, z.B. Lehrer)

Gemeinsame Pressemeldung der Veranstalter (European Council, European Commission, European Parliament & European Youth Forum)

Zur Webseite des Wettbewerbs


2013 zum "Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger" ernannt - Sensibilisierung für EU-Bürgerrechte

Logo des Europäischen Parlamentes

Das Europäische Parlament stimmte am 23. Oktober 2012 dafür, das Jahr 2013 zum "Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger" zu ernennen, um das Bewusstsein für Bürgerrechte im Zusammenhang mit der Unionsbürgerschaft zu heben. Veranstaltungen werden im Laufe des Jahres organisiert werden, um die Rechte der Bürger, welche in einem anderen Mitgliedstaat studieren, arbeiten, ein Unternehmen gründen oder ihre Pension erhalten, zu erklären.

Mehr dazu auf der Homepage des Europäischen Parlamentes


Europäische Arbeitskonferenz "Soziale Innovation und soziale Dienste" am 17./18. Dezember in Berlin

Logo der Beobachtungsstelle

Neue Spielräume oder neue Beschränkungen? Soziale Innovation und Anbieter von sozialen Dienstleistungen in Europa

Ausgerichtet von der Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Im Fokus stehen dabei die neuesten EU-Initiativen im Bereich Soziales Unternehmertum und Soziale Innovation sowie deren Wirkung auf die Erbringer sozialer Dienstleistungen. Es soll unter anderem darüber diskutiert werden, ob die etablierten Anbieter von sozialen Diensten in dem Bedeutungsgewinn von sozialer Innovation auf EU-Ebene eine Chance für sich sehen und wenn ja, welche?

Die Konferenz verbindet Diskussionen über Politik und Praxis mit einer Mischung aus Vorträgen und Diskussionen von Referenten und Teilnehmern aus europäischen Institutionen, nationalen Regierungen, Experten aus der Praxis und Sozialunternehmern.

Das Get-together mit Abendessen und Musik der Berliner Band Django Lassi bietet Raum zur weiteren Diskussion und zum Netzwerken.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Konferenzflyer und unserer Webseite.
 
Anmelden können Sie sich hier. Einen Einblick in das vorläufige Programm erhalten Sie hier

Kontakt
Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische
Entwicklungen in Europa (Projektteam Frankfurt) /
Observatory for Sociopolitical Developments in Europe
(Project Team Frankfurt)
Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik /
Institute for Social Work and Social Education
Zeilweg 42
D-60439 Frankfurt am Main
www.beobachtungsstelle-gesellschaftspolitik.eu
www.sociopolitical-observatory.eu


"Senior Force Day" am 1. Oktober

9. Bildungskongress „Lernen für ein langes Leben und die Rolle der Altersbilder" in Stuttgart

Titel Veranstaltungsflyer - Der Elternverein Baden-Württemberg e.V.

Der Elternverein Baden-Württemberg e.V. lädt gemeinsam mit dem Landesseniorenrat zu einem Bildungskongress am 1. Oktober 2012 – dem "Internationalen Tag der älteren Menschen" – ein: Die Veranstaltung findet im Rahmen des „Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. 

mehr


Das Europäische Jahr 2012 beim Bürgerfest des Bundespräsidenten

Titelbild Programmfest Bürgerfest

Am 8. und 9. 9.2012 fand das Bürgerfest des Bundespräsidenten Joachim Gauck in Berlin statt. Die historischen Räume des Schlosses Bellevue konnten besichtigt werden und im Schlossgarten informierten 20 Organisationen über ihre Arbeit. Die Geschäftsstelle EJ 2012 und zwei durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Jahres geförderte Projekte waren ebenfalls vertreten und präsentierten sich am Stand der BAGSO: Das Projekt MobiSen (SeniorInnen lernen Mobil) vom Institut für Lern-Innovation der Universität Erlangen-Nürnberg lud die Gäste zu einer praktischen Übung am Tablet-PC ein. Horst Krumbach, Geschäftsführer der Generationsbrücke Deutschland berichtete über sein Projekt, bei dem Kinder ältere, teils demenskranke, Menschen in Seniorenwohnheimen besuchen, um miteinander Zeit zu verbringen. Diese "Generationsbrücke", unter Schirmherrschaft von Tom Buhrow und seiner Frau Sabine Stamer, soll bundesweit etabliert werden.

Zur Webseite des Bundespräsidenten

Fotogalerie des Bundespräsidialamtes

Fotogalerie auf der Website des Europäischen Jahres 2012

Programmheft mit dem Programm am 9. September 2012 (PDF ca. 3,6 MB)


Machen Sie mit! - EU-Wettbewerb in sechs Kategorien zum Europäischen Jahr 2012 mit attraktiven Preisen

Logo zum Europäisches Jahr 2012

Im Rahmen des Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen verleiht die Europäische Kommission Preise in sechs verschiedenen Kategorien, um Organisationen und Einzelpersonen zu ehren, die durch ihre Tätigkeit das aktive Altern fördern. 

Der Einsendeschluss für den Wettbewerb wurde verlängert bis zum 16. September 2012. 

Teilnahmeberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger der EU-Mitgliedsstaaten sowie aus Norwegen, Island und Liechtenstein. Die Finalisten in jeder Kategorie werden im November zur feierlichen Verleihung der Preise nach Brüssel eingeladen.  

PRESSEMITTEILUNG v. 21.06.2012 
"Startschuss für die Preise des Europäischen Jahres 2012: Prämierung der besten Initiativen, die das aktive Altern und die Solidarität zwischen den Generationen fördern"

Weitere Informationen auf der Homepage der Europäischen Kommission


Meet me today, for tomorrow - Internationale Jugendkonferenz in Maribor (Slowenien)

Aufruf zur Teilnahme - Junge Erwachsene von bis 18-27 Jahren - mit Bewerbungsschluss bis zum 23. September 2012

Europe Direct Maribor lädt zur Teilnahme an der internationalen Jugendkonferenz "Meet me today, for tomorrow" ein: Sie richtet sich mit dem Thema "Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" an junge Menschen, so dass sie diese Thematik besser verstehen und selber besser damit umggehen und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten können.

Wir glauben, dass nur eine gebildete Jugend die Welt zum Besseren verändern kann.

Bezugsrahmen
Als Information Centre der Europäischen Kommission versuchen wir, die Europäische Union näher an die lokale Gemeinschaft zu bringen.
Die EU basiert auf multikultureller Zusammenarbeit und genau dies ist es, was die Vielfalt unserer Konferenz beinhaltet .

Die Konferenz bringt Jugendliche aus verschiedenen EU Mitgliedstaaten zusammen , wobei den Teilnehmern ein vielfältiges Spielfeld der Ideen und Sichtweisen geboten wird.

Dieses ist die fünfte Konferenz seit 2008 und ist dem Thema des Europäischen Jahres, das 2Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen", gewidmet.

Aktives Altern bedeutet bei guter Gesundheit alt zu werden als ein Vollmitglied der Gesellschaft, mit dem Gefühl, erfüllter zu arbeiten, unabhängiger in unserem täglichen Leben und als Bürger mehr einbezogen zu sein. Egal, wie alt wir sind, spielen wir unseren Teil in der Gesellschaft und können eine bessere Lebensqualität genießen. Die Herausforderung besteht darin, das Beste aus dem enormen Potenzial machen dass uns in jeder Lebensphase zur Verfügung steht.

Die Teilnehmer
Sie sind 18 bis 27 Jahre alt, sind Bürger der EU-Mitgliedstaaten und Kandidatenländern oder potenzielle Kandidatenländer.

Ca. 20-30 Teilnehmer werden vertraulich, auf der Grundlage ihrer Motivationsschreiben, ausgewählt

Anmeldeschluss 
Wenn Sie neue Leute kennen lernen möchten, ihre Ideen mit anderen austauschen und etwas Neues lernen möchten, dann schicken Sie uns Ihr Motivationsschreiben bis zum 23. September 2012 an die folgende E-Mail-Adresse: europedirect@zavodpip.si 

Programm
Das Programm beinhaltet Workshops und Vorträgen. Die Anreise in unsere Stadt und unsere Art des Lebens kennen zu lernen ist genauso wichtig wie das Lernen selbst ... so ist auch freie Zeit in das Programm eingeplant.

Die Arbeitssprache ist Englisch.
Der genaue Programmablauf ist dem untenstehenden Flyer zu entnehmen.

Es gibt keine Teilnahmegebühr. Der Veranstalter übernimmt die Kosten für Unterkunft, warme Mahlzeiten, Vorträge und soziale Aktivitäten. Die Reisekosten sind jedoch nicht abgedeckt.

Wenden Sie sich bei Fragen zur Konferenz, dem Programm oder praktischen Vorkehrungen bitte an:

Kontakt:
Zavod PIP – Europe Direct Maribor
Gosposvetska cesta 83, SI-2000 Maribor
Telefon: +386 (0)2 234 21 46
Email: europedirect@zavodpip.si
Internet: http://www.evropejec.si/lokalne

Flyer mit dem Programm und Informationen zur Anmeldung

 


Neue Broschüre der Europäischen Kommission veröffentlicht: "The EU Contribution to Active Ageing and Solidarity between Generations"

Titelbild der Broschüre

Die Europäische Kommission hat im August 2012 eine Broschüre mit dem Titel "The EU Contribution to Active Ageing and Solidarity between Generations" veröffentlicht. Die Broschüre handelt davon, welchen Beitrag die EU zum aktiven Altern und der Solidarität zwischen den Generationen leistet.

Download der Broschüre in Deutsch hier (PDF 395 KB)

Download der Broschüre in Englisch hier (PDF 879 KB)


Nationales Arbeitsprogramm veröffentlicht

Die Nationale Koordinierungsstelle hat das Arbeitsprogramm zur Umsetzung des Europäischen Jahres 2012 in Deutschland veröffentlicht.

Liste der geförderten Projekte (PDF)

Nationales Arbeitsprogramm

 


Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“

barierrefreie Dokumentation der Auftaktveranstaltung (PDF)

am 06. Februar 2012 im dbb Forum in Berlin

Bei der Fachkonferenz wurden die Ziele des Europäischen Jahres sowie die Umsetzung in Deutschland diskutiert und Rahmenbedingungen zur Gestaltung des Jahres präsentiert. Mit Impulsreferaten und Foren sowie einem „Markt der Möglichkeiten“ wurde der Tag anschaulich für das zahlreich erschienene Publikum gestaltet, das sich aktiv beteiligte. Bundesministerin Dr. Kristina Schröder eröffnete die Auftaktveranstaltung mit einer Rede zu aktivem Altern und Solidarität zwischen den Generationen.

Veranstalter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Dokumentation der Auftaktveranstaltung (als PDF)

Filmbeiträge zur Auftaktveranstaltung

Kurzbericht über die Auftaktveranstaltung

Reden und Beiträge zur Auftaktveranstaltung

Bildergalerie - Impressionen von der Auftaktveranstaltung

Pressemitteilung vom 06.02.2012 des BMFSFJ

Pressemitteilung vom 06.02.2012 der BAGSO und der FfG

zum Veranstaltungsflyer

zum ausführlichen Programm

Bericht bei Wartburgradio und Interview mit Frau Dr. Claudia Kaiser von der Geschäftstelle des Europäischen Jahres

Interview von Wartburgradio mit Christine Massion von der Geschäftsstelle des Europäischen Jahres beim 10. Deutschen Seniorentag

Weitere Informationen: Geschäftsstelle zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ c/o Institut für Gerontologie an der TU Dortmund. Kontakt: info@ej2012.de

++49 (0)2 31 / 72 84 88 0



29. April - Europäischer Tag der Solidarität zwischen den Generationen

Logo "generations@school project" - das Logo spiegelt grafisch die Einbindung in das Europäische Jahr 2012 wider

Seit 2009 begeht Europa am 29. April den Europäischen Tag der Solidarität zwischen den Generationen. 2012 liegt der Fokus darauf, europaweit (in allen 27 Mitgliedsstaaten) Schüler und ältere Menschen zusammenzubringen, damit sie darüber ins Gespräch kommen, was Altwerden bedeutet und wie ältere und jüngere Menschen sich gemeinsam für ein besseres Leben einsetzen können. 
 
Alle Schulen in Europa sind eingeladen, am oder um den 29. April  (oder später bis zum Einsendeschluss am 30. Juni) die Türen ihrer Klassenräume für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu öffnen und zu ergründen, wie der Dialog zwischen den Generationen zu einer besseren Bildung beitragen kann. 

Nutzen auch Sie den Tag, um den Dialog und die Solidarität zwischen den Generationen zu fördern und beteiligen Sie sich mit einer Geschichte zu Ihrer Aktion am Wettbewerb. 

Um am europaweiten Wettbewerb teilnehmen zu können, bitten wir Sie mit ihrer Schule die gemeinsamen Erfahrungen (z.B. Diskussionen oder künstlerische Aktivitäten) in das Online Portal zu stellen, welches speziell hierfür erstellt wurde und in den unten stehenden Links weiter beschrieben wird. Weitere Informationen und Anregungen dazu finden Sie untenstehend.

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012. 

Flyer

Information

www.historypin.com/gats/de/


Generations@school mit prominenter Unterstützung - Uschi Glas in München

Im Europäischen Jahr für Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 wird die Schauspielerin Uschi Glas für das generations@school Projekt der Europäischen Kommission und in Zusammenarbeit mit der Initiative BrotZeit e.V. am Freitag, den 22. Juni 2012, die Grundschule am Ravensburger Ring in München besuchen. Bei einem gemeinsamen Frühstück, das von Senioren vorbereitet wird, diskutieren die Schüler und älteren Mitbürger mit dem prominenten Gast über Themen wie „gesunde Ernährung für Alt und Jung“ und „Schule heute, Schule früher“. 

Pressemitteilung vom 19.06.2012: "Uschi Glas diskutiert bei einem gemeinsamen Frühstück mit Schülern und Senioren über Solidarität zwischen den Generationen" (WORD 26 KB)

Bilder der Veranstaltung

Kurzbericht in Englisch nach Abschluss der Veranstaltung (Website der Europäischen Kommission)


Filmbeitrag zur Auftaktveranstaltung (dbb forum Berlin, 6. Februar 2012)


Videobotschaften von der Auftaktveranstaltung

Film Banner von der Auftaktveranstaltung (Fotos der Interviewten)

Bei der Auftaktveranstaltung zum Europäischen Jahr 2012 am 06. Februar 2012 im dbb Forum in Berlin wurden folgende Personen interviewt.

zu den Filmen

 


Themenschwerpunkt "Europäisches Jahr 2012" in der digitalen Mitgliederzeitschrift "EUROPA kommunal" des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (kurz: RGRE) | Deutsche Sektion

Titelbild der Zeitschrift "EUROPA kommunal"

Bei der sechs Mal im Jahr erscheinenden Mitgliederzeitschrift des RGRE: "EUROPA kommunal" ist der Fokus der Ausgabe 3-2012 auf das  Europäische Jahr 2012 gesetzt worden. 

Der Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) (Council of European Municipalities and Regions - CEMR) ist eine europaweite Organisation der kommunalen und regionalen Gebietskörperschaften. Im RGRE sind 55 nationale Kommunalverbände aus 40 europäischen Ländern (Sektionen) zusammengeschlossen. Der RGRE repräsentiert auf diese Weise in ganz Europa etwa 100.000 kommunale Gebietskörperschaften. Die deutsche Sektion des RGRE ist in den Führungsgremien des europäischen Dachverbandes (Europäischer Hauptausschuss, Exekutivbüro) vertreten und arbeitet in den Arbeitsgruppen mit.  

Zur gesamten Ausgabe auf der Internetseite des RGRE

Artikel "Für eine Kultur des aktiven Alterns" von Christine Massion, Leiterin der Geschäftsstelle „Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), S. 3-6 (PDF)

Artikel "Plakate werben für aktives Altern. Das Programm „Alter neu denken“ der Stadt Leipzig" von Kerstin Motzer, Beauftragte für Senioren in der Stadt Leipzig, S. 7-9 (PDF) 

Artikel "Jung und Alt in Altenpflegeeinrichtungen. Das intergenerative Konzept der Generationsbrücke Deutschland" von Horst Krumbach, Geschäftsführer der Generationsbrücke Deutschland, S. 10-12 (PDF)

Artikel "Mitten im Leben – Mitten in Europa. Das Projekt des Vereins Bürger Europas e.V." von Peter Wolf, Geschäftsführer des Vereins Bürger Europas e.V., S. 13 - 14 (PDF)

Artikel "Die Chancen des langen Lebens nutzen. Die Kampagne der Bürgerstiftung Osnabrück" von Wolfgang Timm, Mitglied der Bürgerstiftung Osnabrück und Leiter des Projektes „Chancen des Alterns“, S. 15 - 17 (PDF) 

Artikel "Bis ins hohe Alter zu Hause bleiben. Prävention und Versorgung von Hochbetagten in der Stadt Rödental" von Dr. Wolfgang Hasselkus, Stadtrat und Seniorenbeauftragter der Stadt Rödenthal und dort seit über 30 Jahren Hausarzt, S. 18-21 (PDF)

Artikel "Beteiligung vor Ort – Kommune gemeinsam gestalten! Tagung des Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwicklung" von Susanne Kern, Projektleiterin, und Silke Marzluff, Geschäftsführerin im Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze), S. 22 - 25 (PDF)

Zur Internetseite RGRE (Deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas)


Die Sendung Lebenszeit vom Deutschlandfunk - vom Deutschen Seniorentag in Hamburg am 4. Mai 2012

Rundfunktipp zum Nachhören:
Diesen Beitrag vom 4. Mai 2012 der Sendung Lebenszeit gibt es auf der Internetseite des Deutschlandfunks zum Herunterladen im MP3-Format.

http://www.dradio.de/rss/podcast/sendungen/lebenszeit/

Freitag 04.05.2012 10:10 Uhr
Lebenszeit
"Aktiv Altern"

Live vom 10. Deutschen Seniorentag in Hamburg
Eine Sendung von Daniela Wiesler und Andreas Stopp


"Fange nie an, aufzuhören, höre nie auf, anzufangen" - mit diesem Satz lässt sich zusammenfassen, was hinter der Idee vom "aktiven Altern" steht: offen bleiben, sich einbringen und interessieren, lernen, ausprobieren, neugierig bleiben. Für sich selbst. Und im Kontakt mit anderen, gleich welchen Alters. Wer so lebt, tut nicht nur etwas für die eigene geistige und körperliche Fitness. Er trägt auch dazu bei, dass auf Einschränkungen und Verlust fixierte Bild vom Alter, das in der Gesellschaft noch immer vorherrscht, zurechtzurücken und zum Positiven zu verändern.

Mit demselben Ziel hat der Europäische Rat 2012 zum "Jahr für aktives Alter und Solidarität zwischen den Generationen" erklärt: Die Bedürfnisse älterer Menschen müssen berücksichtigt werden, ohne jedoch ihre Stärken aus dem Blickfeld zu verlieren. Ihr Potenzial soll sichtbar gemacht, genutzt und gewürdigt werden - als unverzichtbarer Beitrag zu einer funktionierenden Gesellschaft.

Was kann der Einzelne, egal ob jung oder alt, dafür tun, dass der demografische Wandel nicht nur Herausforderung, sondern auch Chance wird? Welche Rahmenbedingungen müssen Wirtschaft und Politik schaffen, dass "aktives Altern" überhaupt möglich ist? Was muss sich verändern in unseren Städten, Betrieben - in unseren Köpfen? Diesen Fragen ging die Sendung "Lebenszeit" nach.

Unter anderem mit Beiträgen von diesen Interviewpartnern bei folgenden Sendeminuten:

Prof. Dr. Gerhard Naegele:  2:26-6:56 sowie 18:18-19:30

Prof. Dr. Andreas Kruse: 15:15-18:07

Prof. Dr. Reimer Gronemeyer: 27:04-30.15

Prof. Dr. Ursula Lehr: 46:00-49:55, 51:10-52:04,  53:50-54:09, 55:02-55:34, 57:45-58:20, 01:02:00-01:02:40

Prof. Dr. Thomas Klie: 59:40-Ende


Veröffentlichungen in der Zeitschrift "informationsdienst altersfragen" - herausgegeben vom Deutschen Zentrum für Altersfragen

Cover der Zeitschrift

informationsdienst altersfragen
ISSN 0724-8849
A20690E
Heft 01, Januar / Februar 2012
39. Jahrgang
Herausgeber: Deutsches Zentrum für Altersfragen
Manfred-von-Richthofenstr. 2
12101 Berlin
www.dza.de

Kurzbeschreibung der Ausgabe "Informationsdienst Altersfragen 39 (1), 2012":
Das Europäische Jahr 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen steht im Fokus des Heftes. Clemens Tesch-Römer behandelt in seinem Beitrag „Aktives Altern und Lebensqualität im Alter“; Claudia Kaiser und Ursula Lehr „Aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen – eine Einführung“; Christine Massion „Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 – Schwerpunkte und Aktivitäten in Deutschland“.

Mit den Beiträgen:


Auftaktveranstaltung zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012" am 18. und 19. Januar 2012 in Kopenhagen, Dänemark

Das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 wurde am 18. und 19. Januar 2012 in Kopenhagen offiziell durch eine Auftaktkonferenz gestartet. Organisiert wurde die Konferenz unter dänischer Ratspräsidentschaft - federführend vom dänischen Ministerium für Arbeit, vom Ministerium für Soziales und Integration sowie vom Ministerium für Gesundheit. Etwa 260 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dem informativen Programm mit zahlreichen Fachbeiträgen, die die Herausforderungen des demografischen Wandels aufgriffen und Lösungsansätze in den Bereichen Arbeitswelt, Gesundheit und Soziales skizzierten und mit praktischen Beispielen greifbar machten. 

Mehr zur Veranstaltung und Redebeiträge auf der Homepage: http://eu2012.dk/de

Programm in englisch (PDF) 

Kurzbericht in deutsch (PDF)

Film zur Auftaktveranstaltung in Kopenhagen (Link) 


Neue Broschüre "Wie wollen wir älter werden?"

Hier können Sie die neue sechsseitige Broschüre "Wie wollen wir älter werden?" downloaden. Herausgegeben wurde die "Kampagne für eine bessere Gesellschaft für Alt und Jung" von der Europäischen Kommission.
zum Download


Eurobarometer-Sonderumfrage zum "Aktiven Altern“ veröffentlicht

Zum Beginn des Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen hat die EU-Kommission eine neue Eurobarometer-Umfrage zum Thema "Aktives Altern" vorgelegt. 

Die Eurobarometer-Umfrage deckt fünf Themenbereiche ab: allgemeine Einstellungen zum Alter und zu älteren Menschen, ältere Menschen am Arbeitsplatz, Ruhestand und Renten bzw. Pensionen, Freiwilligentätigkeiten sowie Unterstützung für ältere Menschen und eine altersfreundliche Umgebung. 

Hier finden Sie:

 


Der neue Newsletter der „Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa“ ist da

Aktuelles Schwerpunktthema ist "Aktives Altern in Europa" anlässlich des "Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen". 

Die Regierungen in Europa müssen sich zunehmend mit den Auswirkungen auseinandersetzen, die die demografische Alterung auf die Soziale Kohäsion, die öffentlichen Dienstleistungen und Finanzen hat. Die Kampagnen im Rahmen des Europäischen Jahres 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen sollen dazu beitragen, EntscheidungsträgerInnen und Öffentlichkeit stärker für das Thema zu sensibilisieren und die Bemühungen der betroffenen Akteure zu unterstützen. 

Newsletter in Deutsch
Newsletter in Englisch
Homepage der "Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa"


Maßnahmen zur Umsetzung des Europäischen Jahres

Als Maßnahmen zur Umsetzung des Europäischen Jahres wurde ein Nationales Arbeitsprogramm erstellt. Weiterhin wurden 45 Projekte in Deutschland gefördert.

Nationales Arbeitsprogramm (PDF)

Liste der geförderten Projekte (PDF)

Infos zu den geförderten Projekten

 


Kurzfilm der Europäischen Kommission zum Europäischen Jahr 2012


Filmansicht vergrößern 

Durch Klicken auf das 2. Icon von rechts

Icon Filmfenster vergrößern

vergrößert sich das Bild auf die volle Bildschirmgröße. 

Durch Klicken auf die Escape-Taste (= Esc - sie befindet sich oben links auf der Tastatur) gelangt man wieder zur vorigen Ansicht.

Zitate

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

"Es gilt, dem Leben nicht nur Jahre zu geben, sondern den Jahren Leben zu geben!" 
 

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

"Aktives Altern bedeutet für mich gesundheitsbewusste Ernährung, aktive sportliche Betätigung, Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten und Funktionen, aktive politische Mitgestaltung und Interesse für Wirtschaftsangelegenheiten. Aber auch uneigennützige Hilfe für die, denen es schlechter geht."

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern heißt für mich 'neugierig' auf das Leben zu bleiben! Das weiterbildende Studium für Senioren bietet die Chance, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Mein Ziel: das Erlernte zugunsten der Gesellschaft, z.B. in einem Ehrenamt, weiterhin sinnvoll einzusetzen."

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

„Personalpolitische Maßnahmen sollten stärker an den individuellen Berufs- und Lebenszyklen auch der älter werdenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet sein." 

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern bedeutet für mich, mich (ehrenamtlich) zu engagieren in einer Gemeinschaft, deren Ziele ich absolut unterstützen kann. Besonders wichtig ist mir dabei auch der Kontakt mit den Menschen, die mit mir im Hospizkreis arbeiten, die sozialen Kontakte, die auf vielfältige Weise entstehen."

Ansgar Schwierholz, KAB 60plus Aachen beim 10. Deutschen Seniorentag

Ansgar Schwierholz, KAB 60plus Aachen beim 10. Deutschen Seniorentag

"Wenn ich 80 bin, will ich mein Leben, mit mir und der Welt versöhnt, ausklingen lassen. Schön wäre es, wenn die Welt sich zum Positiven verändert hätte."

Dietlinde Firus, Leiterin des Arbeitskreises für ältere Mitbürger in Stelle beim 10. Deutschen Seniorentag

Dietlinde Firus, Leiterin des Arbeitskreises für ältere Mitbürger in Stelle beim 10. Deutschen Seniorentag

"Alter sagt wenig über einen Menschen aus, weil in jeder Altersstufe jede Lebenseinstellung anzutreffen ist. Entscheidend ist, wie ich mit dem Menschen ins Gespräch komme."

Melanie M. Klimmer, Freie Dozentin beim 10. Deutschen Seniorentag

Melanie M. Klimmer, Freie Dozentin beim 10. Deutschen Seniorentag

"Wenn ich 80 bin, will ich auf ein reiches Leben zurückblicken."

Gerd Karez, Seniorenbeirat Schwentinental beim 10. Deutschen Seniorentag

Gerd Karez, Seniorenbeirat Schwentinental beim 10. Deutschen Seniorentag

"Für den Zusammenhalt der Generationen wünsche ich mir Toleranz und Offenheit auf beiden Seiten, d.h. beide Gruppierungen geben das Beste von sich und verschweigen auch nicht ihre Schwächen!"

Marion Hahl, Seniorennet Kiel + Deutsche Seemannsmission Kiel beim 10. Deutschen Seniorentag

Marion Hahl, Seniorennet Kiel + Deutsche Seemannsmission Kiel beim 10. Deutschen Seniorentag

"Alter sagt wenig über einen Menschen aus, weil es ganz unterschiedliche Lebenswege gibt, die maßgeblich dazu beitragen, WIE ein Mensch im Alter leben kann – WAS er noch beitragen kann – für sich und andere!"