Videobotschaften von der Auftaktveranstaltung

Bei der Auftaktveranstaltung zum Europäischen Jahr 2012 am 06. Februar 2012 im dbb Forum in Berlin wurden folgende Personen interviewt (in alphabetischer Reihenfolge): 

1. Experteninterviews 

  • Dr. Beatrix Behrens, Bundesagentur für Arbeit (Nürnberg) - Statement
  • Prof. Dr. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. - Statement 1Statement 2
  • Prof. Dr. Gerhard Naegele, Institut für Gerontologie an der TU Dortmund - Statement
  • Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Honorarprofessorin am Institut für Psychologie in Bern (Schweiz) - Statement 1Statement 2
  • Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Statement

2. Besucherinterviews

  • Petra-Angela Ahrens, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD - Statement
  • Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks  - Statement
  • Frank Burkhard, Handwerkskammer Mannheim; Verband Region Rhein-Neckar "Demographie-Woche" - Statement
  • Petra Crone, Mitglied des Deutschen Bundestages - Statement 1Statement 2
  • Horst Pfarb, DGB Seniorenkreis Sachsen - Statement
  • Ulrich Streicher, BAfZA - Statement
  • Käte Tresenreuter, Sozialwerk Berlin e.V. - Statement
  • Wolfgang Wähnke, Bertelsmann Stiftung - Statement

3. Gesamtfilm

Experteninterviews

Dr. Beatrix Behrens, Bundesagentur für Arbeit (Nürnberg)


Prof. Dr. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (1)


Prof. Dr. Ursula Lehr, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (2)


Prof. Dr. Gerhard Naegele, Institut für Gerontologie an der TU Dortmund


Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Honorarprofessorin am Institut für Psychologie in Bern (Schweiz) (1)


Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Honorarprofessorin am Institut für Psychologie in Bern (Schweiz) (2)


Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 


 

Besucherinterviews


Petra-Angela Ahrens, Sozialwissenschaftliches Institut der EKD


Frank Burkhard, Handwerkskammer Mannheim; Verband Region Rhein-Neckar "Demographie-Woche"


Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks


Petra Crone, Mitglied des Deutschen Bundestages (1)


Petra Crone, Mitglied des Deutschen Bundestages (2)


Horst Pfarb, DGB Seniorenkreis Sachsen


Ulrich Streicher, BAfZA


Käte Tresenreuter, Sozialwerk Berlin e.V.


Wolfgang Wähnke, Bertelsmann Stiftung



Gesamtfilm

Filmbeitrag zur Auftaktveranstaltung (dbb forum Berlin, 6. Februar 2012)

Logo EJ Jahr 2012

Zitate

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

"Es gilt, dem Leben nicht nur Jahre zu geben, sondern den Jahren Leben zu geben!" 
 

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

"Aktives Altern bedeutet für mich gesundheitsbewusste Ernährung, aktive sportliche Betätigung, Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten und Funktionen, aktive politische Mitgestaltung und Interesse für Wirtschaftsangelegenheiten. Aber auch uneigennützige Hilfe für die, denen es schlechter geht."

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern heißt für mich 'neugierig' auf das Leben zu bleiben! Das weiterbildende Studium für Senioren bietet die Chance, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Mein Ziel: das Erlernte zugunsten der Gesellschaft, z.B. in einem Ehrenamt, weiterhin sinnvoll einzusetzen."

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

„Personalpolitische Maßnahmen sollten stärker an den individuellen Berufs- und Lebenszyklen auch der älter werdenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet sein." 

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern bedeutet für mich, mich (ehrenamtlich) zu engagieren in einer Gemeinschaft, deren Ziele ich absolut unterstützen kann. Besonders wichtig ist mir dabei auch der Kontakt mit den Menschen, die mit mir im Hospizkreis arbeiten, die sozialen Kontakte, die auf vielfältige Weise entstehen."

Ansgar Schwierholz, KAB 60plus Aachen beim 10. Deutschen Seniorentag

Ansgar Schwierholz, KAB 60plus Aachen beim 10. Deutschen Seniorentag

"Wenn ich 80 bin, will ich mein Leben, mit mir und der Welt versöhnt, ausklingen lassen. Schön wäre es, wenn die Welt sich zum Positiven verändert hätte."

Dietlinde Firus, Leiterin des Arbeitskreises für ältere Mitbürger in Stelle beim 10. Deutschen Seniorentag

Dietlinde Firus, Leiterin des Arbeitskreises für ältere Mitbürger in Stelle beim 10. Deutschen Seniorentag

"Alter sagt wenig über einen Menschen aus, weil in jeder Altersstufe jede Lebenseinstellung anzutreffen ist. Entscheidend ist, wie ich mit dem Menschen ins Gespräch komme."

Melanie M. Klimmer, Freie Dozentin beim 10. Deutschen Seniorentag

Melanie M. Klimmer, Freie Dozentin beim 10. Deutschen Seniorentag

"Wenn ich 80 bin, will ich auf ein reiches Leben zurückblicken."

Gerd Karez, Seniorenbeirat Schwentinental beim 10. Deutschen Seniorentag

Gerd Karez, Seniorenbeirat Schwentinental beim 10. Deutschen Seniorentag

"Für den Zusammenhalt der Generationen wünsche ich mir Toleranz und Offenheit auf beiden Seiten, d.h. beide Gruppierungen geben das Beste von sich und verschweigen auch nicht ihre Schwächen!"

Marion Hahl, Seniorennet Kiel + Deutsche Seemannsmission Kiel beim 10. Deutschen Seniorentag

Marion Hahl, Seniorennet Kiel + Deutsche Seemannsmission Kiel beim 10. Deutschen Seniorentag

"Alter sagt wenig über einen Menschen aus, weil es ganz unterschiedliche Lebenswege gibt, die maßgeblich dazu beitragen, WIE ein Mensch im Alter leben kann – WAS er noch beitragen kann – für sich und andere!"