W26 "Europäisches Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen 2012" Teil 2

Beginn: 09. Mai, 14:30 Uhr

Ende: 09. Mai, 17:30 Uhr

Workshop im Rahmen des 79. Deutschen Führsorgetags unter dem Motto "Ohne Bildung keine Teilhabe - Von der frühen Kindheit" bis ins hohe Alter, vom 08. - 10. Mai 2012 in Hannover

Veranstaltungs-Nr.: W26

VERANSTALTUNGSORT    
Hannover Congress Centrum 
Theodor-Heuss-Platz 1-3 
D-30175 Hannover 

BESCHREIBUNG    
Bildung im Alter ist gesellschaftlicher Auftrag und individuelle Aufgabe. Bildung ist eine bedeutende Dimension für Lebensqualität und „gutes“ Altern und umfasst Aspekte des Wohlbefindens, der Selbstermächtigung und freiwilliges Engagement. Wie dieser Anspruch auch für bildungsferne oder benachteiligte alte Menschen oder für ältere Migrant/innen eingelöst werden kann, wird eine zentrale Frage des Workshops sein. Dabei wird der Begriff des „aktiven Alterns“, der die Potenziale des Alterns betont, auch im Kontext von Altersrisiken wie z. B. Demenz und Pflegebedürftigkeit zu hinterfragen sein. 
 
VERANSTALTER    
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V  
TELEFON: 030 / 62980-0 
EMAIL: info@deutscher-verein.de 
INTERNET: www.deutscher-verein.de 

TEILNAHMEGEBUEHR: Tageskarte für den 9. Mai: 65 € bzw. ermäßigt 55 € 

WEITERE INFORMATIONEN
Der Workshop findet im Rahmen des 79. Deutschen Führsorgetags unter dem Motto "Ohne Bildung keine Teilhabe - Von der frühen Kindheit" bis ins hohe Alter, vom 08. - 10. Mai 2012 in Hannover statt. 

http://www.deutscher-fuersorgetag.de/index.php?id=101&date=1336514400

Im Kalender können Sie auf Veranstaltungen und Termine hinweisen, die im Europäischen Jahr 2012 für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen stattfinden.
zum Formular

Zitate

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

"Es gilt, dem Leben nicht nur Jahre zu geben, sondern den Jahren Leben zu geben!" 
 

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

"Aktives Altern bedeutet für mich gesundheitsbewusste Ernährung, aktive sportliche Betätigung, Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten und Funktionen, aktive politische Mitgestaltung und Interesse für Wirtschaftsangelegenheiten. Aber auch uneigennützige Hilfe für die, denen es schlechter geht."

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern heißt für mich 'neugierig' auf das Leben zu bleiben! Das weiterbildende Studium für Senioren bietet die Chance, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Mein Ziel: das Erlernte zugunsten der Gesellschaft, z.B. in einem Ehrenamt, weiterhin sinnvoll einzusetzen."

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

„Personalpolitische Maßnahmen sollten stärker an den individuellen Berufs- und Lebenszyklen auch der älter werdenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet sein." 

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern bedeutet für mich, mich (ehrenamtlich) zu engagieren in einer Gemeinschaft, deren Ziele ich absolut unterstützen kann. Besonders wichtig ist mir dabei auch der Kontakt mit den Menschen, die mit mir im Hospizkreis arbeiten, die sozialen Kontakte, die auf vielfältige Weise entstehen."

Ansgar Schwierholz, KAB 60plus Aachen beim 10. Deutschen Seniorentag

Ansgar Schwierholz, KAB 60plus Aachen beim 10. Deutschen Seniorentag

"Wenn ich 80 bin, will ich mein Leben, mit mir und der Welt versöhnt, ausklingen lassen. Schön wäre es, wenn die Welt sich zum Positiven verändert hätte."

Dietlinde Firus, Leiterin des Arbeitskreises für ältere Mitbürger in Stelle beim 10. Deutschen Seniorentag

Dietlinde Firus, Leiterin des Arbeitskreises für ältere Mitbürger in Stelle beim 10. Deutschen Seniorentag

"Alter sagt wenig über einen Menschen aus, weil in jeder Altersstufe jede Lebenseinstellung anzutreffen ist. Entscheidend ist, wie ich mit dem Menschen ins Gespräch komme."

Melanie M. Klimmer, Freie Dozentin beim 10. Deutschen Seniorentag

Melanie M. Klimmer, Freie Dozentin beim 10. Deutschen Seniorentag

"Wenn ich 80 bin, will ich auf ein reiches Leben zurückblicken."

Gerd Karez, Seniorenbeirat Schwentinental beim 10. Deutschen Seniorentag

Gerd Karez, Seniorenbeirat Schwentinental beim 10. Deutschen Seniorentag

"Für den Zusammenhalt der Generationen wünsche ich mir Toleranz und Offenheit auf beiden Seiten, d.h. beide Gruppierungen geben das Beste von sich und verschweigen auch nicht ihre Schwächen!"

Marion Hahl, Seniorennet Kiel + Deutsche Seemannsmission Kiel beim 10. Deutschen Seniorentag

Marion Hahl, Seniorennet Kiel + Deutsche Seemannsmission Kiel beim 10. Deutschen Seniorentag

"Alter sagt wenig über einen Menschen aus, weil es ganz unterschiedliche Lebenswege gibt, die maßgeblich dazu beitragen, WIE ein Mensch im Alter leben kann – WAS er noch beitragen kann – für sich und andere!"