Herzlich Willkommen!

Das Jahr 2012 ist zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" ausgerufen worden. In Zeiten eines besonderen demografischen Wandels in dem die Jüngeren weniger und die Älteren mehr werden, ist dies ein wichtiges Signal. Die Herausforderungen dieses Wandels zu meistern und seine Chancen sinnvoll zu nutzen, sind wichtige Aufgaben für die gesamte Gesellschaft. Ziel des Europäischen Jahres ist es, die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns in Europa zu erleichtern, deren Grundlage eine Gesellschaft für alle Altersgruppen bildet.

Auf deutscher Seite erfolgt die Umsetzung des Europäischen Jahres durch die nationale Koordinierungsstelle im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zur organisatorischen Unterstützung ist eine Geschäftsstelle eingerichtet worden, die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG) getragen wird.


Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ am 06. Februar 2012 im dbb Forum in Berlin

Mit der Fachkonferenz sind die Ziele des Europäischen Jahres sowie ihre Umsetzung in Deutschland diskutiert worden und es wurden die Rahmenbedingungen zur Gestaltung des Jahres präsentiert. Der Tag wurde durch Impulsreferate und Foren sowie einen „Markt der Möglichkeiten“ gestaltet. Bundesministerin Dr. Kristina Schröder hat die Veranstaltung eröffnet.

Veranstalter
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Kurzbericht

Fotogalerie

Pressemitteilung des BMFSFJ

Pressemitteilung der BAGSO und der FfG

zum Veranstaltungsflyer

zum ausführlichen Programm

Weitere Informationen
 Geschäftsstelle zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ c/o Institut für Gerontologie an der TU Dortmund. Kontakt: info@ej2012.de, Tel.: ++49 (0)2 31 / 72 84 88 0


Aufruf zur Mitwirkung am Europäischen Jahr 2012

Die nationale Koordinierungsstelle informiert Sie in ihrem Aufruf über die Ziele des Europäischen Jahres für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen und macht die Beteiligungs- und Fördermöglichkeiten auf deutscher Seite bekannt.

Zu Ihrer Information über die Aktivitäten auf deutscher Seite finden Sie
hier den Aufruf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend und den EU-Beschluss. Die Antragsfrist zur Abgabe von
Projektanträgen ist am 4. November 2011 verstrichen. Mehr als 300
Projektanträge wurden eingereicht, aus denen die nationale
Koordinierungsstelle 46 Projekte ausgewählt hat. In Kürze werden wir Sie
über die ausgewählten Projekte informieren.


Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"Ältere Menschen sind heute oftmals fitter und gesünder. Gerade die „jungen Alten“ im Ruhestand denken gerade nicht daran sich zur Ruhe zu setzen. Sie wollen ihr reiches Erfahrungswissen und ihre Kompetenzen für die Gesellschaft einsetzen. Und vor allem: sie haben häufig die nötige Zeit, die insbesondere in der „Rushhour des Lebens“ noch fehlt. Deshalb war es mir wichtig, dass wir den neuen Bundesfreiwilligendienst in Deutschland auch für Seniorinnen und Senioren geöffnet haben."

Termine

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Zitate

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

"Es gilt, dem Leben nicht nur Jahre zu geben, sondern den Jahren Leben zu geben!"

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

"Aktives Altern bedeutet für mich gesundheitsbewusste Ernährung, aktive sportliche Betätigung, Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten und Funktionen, aktive politische Mitgestaltung und Interesse für Wirtschaftsangelegenheiten. Aber auch uneigennützige Hilfe für die, denen es schlechter geht."

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern heißt für mich 'neugierig' auf das Leben zu bleiben! Das weiterbildende Studium für Senioren bietet die Chance, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Mein Ziel: das Erlernte zugunsten der Gesellschaft, z.B. in einem Ehrenamt, weiterhin sinnvoll einzusetzen."

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

„Personalpolitische Maßnahmen sollten stärker an den individuellen Berufs- und Lebenszyklen auch der älter werdenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet sein."

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern bedeutet für mich, mich (ehrenamtlich) zu engagieren in einer Gemeinschaft, deren Ziele ich absolut unterstützen kann. Besonders wichtig ist mir dabei auch der Kontakt mit den Menschen, die mit mir im Hospizkreis arbeiten, die sozialen Kontakte, die auf vielfältige Weise entstehen."