Programm

Auftaktveranstaltung zum Europäischen Jahr 2012

„Europäisches Jahr für aktives Altern  und Solidarität zwischen den Generationen 2012“

Programm der Auftaktveranstaltung

Datum: 6. Februar 2012
Uhrzeit: 09:30 Uhr bis ca. 17:45 Uhr, anschließend Ausklang mit musikalischer Begleitung 
Tagungsort: dbb Forum, Friedrichstraße 169/170, 10117 Berlin, www.dbb-forum-berlin.de
Moderation: Daniela Wiesler-Schnalke, Deutsche Welle 

09:30 Uhr
Registrierung und Besuch auf dem Markt der Möglichkeiten

10:00 Uhr Begrüßung 
 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 Dr. Kristina Schröder 

Grußwort der Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.
Prof. Dr. Ursula Lehr

Einführungsvorträge
Was kann das „Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ in Deutschland bewirken?

10.45 Uhr: „Aktives Altern – Chancen und Herausforderungen heute und für die Zukunft“, Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor, Institut für Gerontologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
    
- Musikalisches Zwischenstück -
 
11.30 Uhr: „Solidarität innerhalb und zwischen den Generationen – Neues Thema oder Selbstverständlichkeit?“
Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, Institut für Psychologie, Universität Bern

12.00 Uhr: „Das Europäische Jahr 2012 – der Blick nach Europa“
Robert Anderson, Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Dublin (Vortrag in deutscher Sprache)

12:30 Uhr
Mittagspause und Besuch auf dem Markt der Möglichkeiten

ab 14:00 Uhr Vier parallele Foren
 Forum 1 „Potenziale und Chancen älterer Beschäftigter im demografischen Wandel“

Forum 2 „Teilhabe und Engagement im Alter – Potenziale für die Zivilgesellschaft“

Forum 3 „Solidarität innerhalb und zwischen den Generationen – Für eine gemeinsame Zukunft“

Forum 4 „Alter ohne Grenzen  - Für realistische Altersbilder in der Gesellschaft“

16:00 Uhr 
 Kaffeepause und Besuch auf dem Markt der Möglichkeiten

16:30 Uhr Podiumsdiskussion
 
"Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 – Erwartungen und Erfordernisse"

  • Gaby Schnell, Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen
  • Rudolf Kast, Vorstand Das Demographienetzwerk
  • Brigitte Döcker, Mitglied des Vorstands der BAGFW, Vorstandsmitglied
    des AWO-Bundesverbands
  • Susanne Tatje, Demografiebeauftragte der Stadt Bielefeld
  • Dieter Hackler, Leiter der Abteilung „Ältere Menschen, Wohlfahrtspflege und Engagementpolitik“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Prof. Dr. Thomas Klie, Evangelische Hochschule Freiburg

17:30 Uhr  Schlusswort und Ausblick
Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor, Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

ca. 17:45 Uhr Zeit zum Netzwerken und Vertiefen
Ausklang der Veranstaltung  mit musikalischer Begleitung und Getränken

ca. 18:30 Uhr Ende der Veranstaltung 

Programmflyer (PDF, 731 KB)

Pressemitteilung des BMFSFJ

Pressemitteilung der BAGSO und der FfG

Anmeldung

Programmflyer (PDF)

Zitate

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

Prof. Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr, BAGSO-Vorsitzende

"Es gilt, dem Leben nicht nur Jahre zu geben, sondern den Jahren Leben zu geben!" 
 

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

Johann Keller, engagierter Senior aus Glauchau

"Aktives Altern bedeutet für mich gesundheitsbewusste Ernährung, aktive sportliche Betätigung, Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten und Funktionen, aktive politische Mitgestaltung und Interesse für Wirtschaftsangelegenheiten. Aber auch uneigennützige Hilfe für die, denen es schlechter geht."

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Elisabeth Benson, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern heißt für mich 'neugierig' auf das Leben zu bleiben! Das weiterbildende Studium für Senioren bietet die Chance, sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen. Mein Ziel: das Erlernte zugunsten der Gesellschaft, z.B. in einem Ehrenamt, weiterhin sinnvoll einzusetzen."

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Prof. Dr. Gerhard Naegele, Direktor Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

„Personalpolitische Maßnahmen sollten stärker an den individuellen Berufs- und Lebenszyklen auch der älter werdenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgerichtet sein." 

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

Uta Lahme, engagierte Seniorenstudentin an der TU Dortmund

"Aktives Altern bedeutet für mich, mich (ehrenamtlich) zu engagieren in einer Gemeinschaft, deren Ziele ich absolut unterstützen kann. Besonders wichtig ist mir dabei auch der Kontakt mit den Menschen, die mit mir im Hospizkreis arbeiten, die sozialen Kontakte, die auf vielfältige Weise entstehen."